Eigentlich sollte die Garage vor allem eines sein: ein geschützter Stellplatz für das Auto. In der Realität sieht es jedoch häufig ganz anders aus. Mit den Jahren wird die Garage zum zusätzlichen Lagerraum für Dinge, die in der Wohnung keinen Platz mehr haben.
Alte Fahrräder stehen neben kaputten Gartengeräten, Kartons stapeln sich bis unter die Decke und irgendwo dazwischen befinden sich Werkzeuge, Möbelstücke, Farbeimer oder längst vergessene Haushaltsgegenstände.
Irgendwann kommt der Moment, an dem das Auto schon lange nicht mehr in der Garage steht.
Dann stellt sich die Frage: Wie lässt sich eine Garage sinnvoll entrümpeln?
Eine professionelle Entrümpelung kann dabei helfen, schnell wieder Platz zu schaffen und gleichzeitig dafür sorgen, dass unterschiedliche Materialien fachgerecht sortiert und entsorgt werden.
Warum Garagen besonders schnell voll werden
Eine Garage hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Wohnräumen: Man kann Dinge dort abstellen, ohne dass sie im Alltag unmittelbar stören.
Genau das führt häufig dazu, dass Gegenstände über Jahre eingelagert werden.
Typische Garagen-Fundstücke sind:
- alte Fahrräder
- Werkzeug
- Regale
- Autoteile
- Reifen
- Gartenmöbel
- Rasenmäher
- kaputte Elektrogeräte
- Kartons
- alte Schränke
- Sportgeräte
- Campingausrüstung
- Weihnachtsdekoration
Viele Gegenstände werden zunächst mit dem Gedanken aufbewahrt: „Das können wir irgendwann noch gebrauchen.“
Aus einigen Monaten werden Jahre – und aus einem kleinen Lager schnell eine komplett gefüllte Garage.
Der erste Schritt: Alles einmal aus dem Blickwinkel betrachten
Bevor die Entrümpelung beginnt, sollte zunächst festgestellt werden, was tatsächlich noch gebraucht wird.
Eine einfache Sortierung hilft dabei.
Kategorie 1: Bleibt
Alles, was regelmäßig genutzt wird oder einen wichtigen persönlichen Wert besitzt.
Kategorie 2: Verkaufen
Gegenstände, die noch funktionieren und einen entsprechenden Wert haben.
Kategorie 3: Verschenken
Dinge, die noch brauchbar sind, aber selbst nicht mehr benötigt werden.
Kategorie 4: Entsorgen
Kaputte, beschädigte oder nicht mehr nutzbare Gegenstände.
Kategorie 5: Unklar
Gegenstände, bei denen noch eine Entscheidung getroffen werden muss.
Gerade bei der letzten Kategorie sollte man aufpassen. Sie darf nicht dazu führen, dass am Ende wieder alles in der Garage landet.
Welche Gegenstände gehören zum Sperrmüll?
Viele größere Gegenstände können je nach örtlichen Regelungen über den Sperrmüll entsorgt werden.
Dazu können beispielsweise gehören:
- alte Regale
- Schränke
- Tische
- Stühle
- größere Haushaltsgegenstände
- ausgediente Möbel
Allerdings gilt: Nicht alles, was groß ist, gehört automatisch zum Sperrmüll.
Elektrogeräte, Farben, Lacke, Flüssigkeiten oder bestimmte andere Stoffe müssen getrennt behandelt werden.
Die konkreten Vorgaben können sich je nach Kommune unterscheiden.
Vorsicht bei Farben, Ölen und Chemikalien
Gerade in älteren Garagen finden sich häufig Dinge, die bei einer Entrümpelung besondere Aufmerksamkeit benötigen.
Dazu können gehören:
- alte Lacke
- Farben
- Lösungsmittel
- Reinigungsmittel
- Öle
- Pflanzenschutzmittel
- Batterien
- Akkus
Solche Stoffe sollten nicht einfach in den normalen Hausmüll gegeben werden.
Bei einer professionellen Entrümpelung können diese Materialien erkannt, getrennt und entsprechend den geltenden Entsorgungswegen behandelt werden.
Was passiert mit alten Fahrrädern und Werkzeugen?
Nicht alles, was alt ist, ist automatisch wertlos.
Gerade bei Fahrrädern und Werkzeugen lohnt sich ein genauer Blick.
Ein hochwertiger Werkzeugkoffer, eine gut erhaltene Werkbank oder ein funktionierendes Fahrrad kann durchaus noch einen Verwertungswert besitzen.
Deshalb wird bei einer professionellen Entrümpelung nicht einfach alles blind entsorgt.
Verwertbare Gegenstände können separat betrachtet werden und unter Umständen bei der Kalkulation berücksichtigt werden.
Eine Garage kann mehr Arbeit machen als eine Wohnung
Das klingt zunächst überraschend.
Doch in einer Garage befinden sich häufig besonders schwere und sperrige Gegenstände.
Dazu gehören:
- Werkbänke
- massive Regale
- Rasenmäher
- Gartengeräte
- Reifen
- Fahrräder
- Maschinen
- alte Möbel
Hinzu kommt, dass Garagen oft schwer zugänglich sind.
Das Herausbringen der Gegenstände kann deshalb körperlich deutlich anspruchsvoller sein, als es auf den ersten Blick wirkt.
Eine Kundenstory aus dem Arbeitsalltag
Michael Hartmann hatte sich vorgenommen, seine Garage vor dem Winter endlich aufzuräumen.
Das Auto hatte schon seit mehreren Jahren keinen Platz mehr darin.
Stattdessen standen dort alte Fahrräder, ein nicht mehr funktionierender Rasenmäher, mehrere Schränke, Kartons und eine alte Werkbank.
Zunächst wollte Michael die Entrümpelung selbst übernehmen.
Nach einem Samstag voller Arbeit war allerdings kaum ein Fortschritt zu erkennen.
Daraufhin entschied er sich für professionelle Unterstützung.
Bei der Besichtigung wurde zunächst festgelegt, welche Gegenstände bleiben sollten.
Anschließend wurde die Garage vollständig geräumt.
Am Ende war wieder ausreichend Platz vorhanden, sodass die Garage tatsächlich wieder als Stellplatz genutzt werden konnte.
Was kostet eine Garagenentrümpelung?
Die Kosten hängen vom individuellen Aufwand ab.
Eine wichtige Rolle spielen unter anderem:
- Größe der Garage
- Menge des Hausrats
- Gewicht der Gegenstände
- Zugänglichkeit
- Entfernung zum Fahrzeug
- notwendige Demontage
- Entsorgungsmenge
- verwertbare Gegenstände
Deshalb lässt sich ein seriöser Preis erst nach einer Einschätzung des tatsächlichen Umfangs bestimmen.
Meister Rümpler erstellt nach der Besichtigung ein individuelles und unverbindliches Angebot.
Warum professionelle Unterstützung sinnvoll sein kann
Eine Garage selbst zu entrümpeln klingt zunächst einfach.
Tatsächlich müssen jedoch viele einzelne Arbeitsschritte organisiert werden:
- Sortieren
- Möbel abbauen
- schwere Gegenstände transportieren
- Materialien trennen
- Entsorgung organisieren
- mehrere Fahrten durchführen
Ein professionelles Team kann diese Schritte miteinander verbinden.
Das spart Zeit und körperliche Arbeit.
Garage voll? Jetzt wieder Platz schaffen
Eine Garage muss kein dauerhaftes Lager für alte Möbel, Kartons und ungenutzte Gegenstände sein.
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